Ein freiwilliges ?kologisches ode soziales Jahr, ja oder nein?

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Mar 29, 2012 11:31
Immer junge Leute in Deutsch absolventen nach dem Schulabschluss ein freiwilliges, ökologisches oder soziales Jahr. Dashrt zu einer heftigen Diskussion in Deutschland, ob das freiwillige Jahr sinnvoll ist.

Vor der Antwort muss man die aktuelle Situation in den Grafiken erkennen. Von der obenen Grafiknnen wir erfahren, dass immer mehr junge Leute im Zeitraum von 2004 bis 2007 ein freiwilliges Jahr machen. Und die zweite Grafik zeigt, welche Einsatzbereiche von Freiwilligen es gibt, n?mlich Umweltschut, Tierschutz, Behinderhilfe, Kinder- und Jugendlichearbeit und Krankenpflegte. An der Spitze steht Krankenpflegte mit ein Bisschen über 20%. Dann folgt Kinder- und Jugenlichearbeit mit knapp 20%. Auf dem letzten Platz liegt Umweltschutz, die nur ungefähr 7% ausmacht. Essst sich eine Zunahme des freiwilligen Jahr feststellen. Dabei denkt man darüber nach, ob das sinnvoll oder sinnlos ist.

In der Diskussion werden zwei Auffassungen unterschieden. Die einen glauben, dass ein freiwilliges Jahr unnötig ist. Es ist nichts mehr als Zeitverschwendung. Statt des freiwilligen Jahres kann kann früher mit dem Studium anfangen und viele Fachkenntnisse bekommen. Auf einer anderen Seite machen die Leutehrend des freiwilligen Jahres meistens nur die Kleinigkeiten. Deshalb erhalten sie wenige Chancen, ihrehigkeit zu verbessern. Die anderen sind der Meinung, dass ein freiwilliges Jahr sehr bedeutend für die junge Leute ist. Vor allemnnen sie mehr Leute kennenlernen, was ihren Freundkreis erweitert. Darüber hinaus ermöglicht das, ihre Lösungsfähigkeit zu verbessern. Irgendwas sie machen, stehen verschiedene Problemme immer da. Außerdem lernen si daabei, Verantwortung zu übernehmen und den anderen zu helfen. Als Mitglied dieser Gesellschaft sollen sich die Studenten nicht nur um ihr Studiummmern sondern auch ihr Bestes tun, um eigenen Beitrag zu der Gesellschaft zu leisten.

Was mich betrifft, unterstütze ich das freiwillige Jahr. Das befähigt die Studierende, nicht nur mehr über die Gesellschaft zu wissen sonder auch ihren Horizont zu erweitern. Das Wichtigst ist, dass sie eine Chance haben, etwas Praktisches zu manchen, nicht jeden Tag nur theoretisch zu studieren.

Wenn ich dieglicht hätte, würde ich ein freiwilliges Jahr in meiner Heimat machen, besonders im Einsatzbereich von Umweltschutz. Denn in China kommt Umweltschutz vielen Leuten nicht zum Bewusstsein. Und die Umweltverschmutzung insbesondere in Großstädten immer schlimmer, was sich auf die fortwährende Entwickung in China nachteilig auswirken kann. Deshalb will ich mich darum bemühen, den anderen Umweltschutz zum Bewusstsein zu bringen.