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Ein freiwilliges ?kologisches ode soziales Jahr, ja oder nein?
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Immer junge Leute in Deutsch absolventen nach dem Schulabschluss ein freiwilliges, ökologisches oder soziales Jahr. Das führt zu einer heftigen Diskussion in Deutschland, ob das freiwillige Jahr sinnvoll ist.
Vor der Antwort muss man die aktuelle Situation in den Grafiken erkennen. Von der obenen Grafik können wir erfahren, dass immer mehr junge Leute im Zeitraum von 2004 bis 2007 ein freiwilliges Jahr machen. Und die zweite Grafik zeigt, welche Einsatzbereiche von Freiwilligen es gibt, n?mlich Umweltschut, Tierschutz, Behinderhilfe, Kinder- und Jugendlichearbeit und Krankenpflegte. An der Spitze steht Krankenpflegte mit ein Bisschen über 20%. Dann folgt Kinder- und Jugenlichearbeit mit knapp 20%. Auf dem letzten Platz liegt Umweltschutz, die nur ungefähr 7% ausmacht. Es lässt sich eine Zunahme des freiwilligen Jahr feststellen. Dabei denkt man darüber nach, ob das sinnvoll oder sinnlos ist.
In der Diskussion werden zwei Auffassungen unterschieden. Die einen glauben, dass ein freiwilliges Jahr unnötig ist. Es ist nichts mehr als Zeitverschwendung. Statt des freiwilligen Jahres kann kann früher mit dem Studium anfangen und viele Fachkenntnisse bekommen. Auf einer anderen Seite machen die Leute während des freiwilligen Jahres meistens nur die Kleinigkeiten. Deshalb erhalten sie wenige Chancen, ihre Fähigkeit zu verbessern. Die anderen sind der Meinung, dass ein freiwilliges Jahr sehr bedeutend für die junge Leute ist. Vor allem können sie mehr Leute kennenlernen, was ihren Freundkreis erweitert. Darüber hinaus ermöglicht das, ihre Lösungsfähigkeit zu verbessern. Irgendwas sie machen, stehen verschiedene Problemme immer da. Außerdem lernen si daabei, Verantwortung zu übernehmen und den anderen zu helfen. Als Mitglied dieser Gesellschaft sollen sich die Studenten nicht nur um ihr Studium kümmern sondern auch ihr Bestes tun, um eigenen Beitrag zu der Gesellschaft zu leisten.
Was mich betrifft, unterstütze ich das freiwillige Jahr. Das befähigt die Studierende, nicht nur mehr über die Gesellschaft zu wissen sonder auch ihren Horizont zu erweitern. Das Wichtigst ist, dass sie eine Chance haben, etwas Praktisches zu manchen, nicht jeden Tag nur theoretisch zu studieren.
Wenn ich die Möglicht hätte, würde ich ein freiwilliges Jahr in meiner Heimat machen, besonders im Einsatzbereich von Umweltschutz. Denn in China kommt Umweltschutz vielen Leuten nicht zum Bewusstsein. Und die Umweltverschmutzung insbesondere in Großstädten immer schlimmer, was sich auf die fortwährende Entwickung in China nachteilig auswirken kann. Deshalb will ich mich darum bemühen, den anderen Umweltschutz zum Bewusstsein zu bringen.
Vor der Antwort muss man die aktuelle Situation in den Grafiken erkennen. Von der obenen Grafik können wir erfahren, dass immer mehr junge Leute im Zeitraum von 2004 bis 2007 ein freiwilliges Jahr machen. Und die zweite Grafik zeigt, welche Einsatzbereiche von Freiwilligen es gibt, n?mlich Umweltschut, Tierschutz, Behinderhilfe, Kinder- und Jugendlichearbeit und Krankenpflegte. An der Spitze steht Krankenpflegte mit ein Bisschen über 20%. Dann folgt Kinder- und Jugenlichearbeit mit knapp 20%. Auf dem letzten Platz liegt Umweltschutz, die nur ungefähr 7% ausmacht. Es lässt sich eine Zunahme des freiwilligen Jahr feststellen. Dabei denkt man darüber nach, ob das sinnvoll oder sinnlos ist.
In der Diskussion werden zwei Auffassungen unterschieden. Die einen glauben, dass ein freiwilliges Jahr unnötig ist. Es ist nichts mehr als Zeitverschwendung. Statt des freiwilligen Jahres kann kann früher mit dem Studium anfangen und viele Fachkenntnisse bekommen. Auf einer anderen Seite machen die Leute während des freiwilligen Jahres meistens nur die Kleinigkeiten. Deshalb erhalten sie wenige Chancen, ihre Fähigkeit zu verbessern. Die anderen sind der Meinung, dass ein freiwilliges Jahr sehr bedeutend für die junge Leute ist. Vor allem können sie mehr Leute kennenlernen, was ihren Freundkreis erweitert. Darüber hinaus ermöglicht das, ihre Lösungsfähigkeit zu verbessern. Irgendwas sie machen, stehen verschiedene Problemme immer da. Außerdem lernen si daabei, Verantwortung zu übernehmen und den anderen zu helfen. Als Mitglied dieser Gesellschaft sollen sich die Studenten nicht nur um ihr Studium kümmern sondern auch ihr Bestes tun, um eigenen Beitrag zu der Gesellschaft zu leisten.
Was mich betrifft, unterstütze ich das freiwillige Jahr. Das befähigt die Studierende, nicht nur mehr über die Gesellschaft zu wissen sonder auch ihren Horizont zu erweitern. Das Wichtigst ist, dass sie eine Chance haben, etwas Praktisches zu manchen, nicht jeden Tag nur theoretisch zu studieren.
Wenn ich die Möglicht hätte, würde ich ein freiwilliges Jahr in meiner Heimat machen, besonders im Einsatzbereich von Umweltschutz. Denn in China kommt Umweltschutz vielen Leuten nicht zum Bewusstsein. Und die Umweltverschmutzung insbesondere in Großstädten immer schlimmer, was sich auf die fortwährende Entwickung in China nachteilig auswirken kann. Deshalb will ich mich darum bemühen, den anderen Umweltschutz zum Bewusstsein zu bringen.
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Ein freiwilliges ökologisches oder soziales Jahr, ja oder nein?
Immer mehr junge Leute in Deutschland absolvieren nach dem Schulabschluss ein freiwilliges ökologisches oder soziales Jahr.
Vor einer Antwort muss man die aktuelle Situation in den Grafiken studieren.
"Vor der Antwort" bedeutet, dass es nur eine einzige Antwort gibt.
"Vor einer Antwort" bedeutet, dass es vielleicht mehr als nur eine Antwort gibt.
Aus der oberen Grafik können wir ablesen, dass immer mehr junge Leute im Zeitraum von 2004 bis 2007 ein freiwilliges Jahr machten.
Und die zweite Grafik zeigt, welche Einsatzbereiche von Freiwilligen es gibt, nämlich Umweltschutz, Tierschutz, Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendlichenarbeit und Krankenpflege.
An der Spitze steht die Krankenpflege mit ein bisschen über 20%.
Dann folgt die Kinder- und Jugendlichenarbeit mit knapp 20%.
Auf dem letzten Platz liegt der Umweltschutz, der nur ungefähr 7% ausmacht.
Es lässt sich eine Zunahme der Teilnahme am freiwilligen Jahr feststellen.
In der Diskussion werden zwei Auffassungen vertreten.
Die einen glauben, dass ein freiwilliges Jahr unnötig ist.
Alternative Formulierung:
"Die einen glauben, dass ein freiwilliges Jahr unnötig sei."
Anmerkung:
Bei dieser Formulierung wird der Konjunktiv I ("sei") der indirekten Rede verwendet.
Es ist nicht mehr als Zeitverschwendung.
Alternative Formulierung:
"Es sei nicht mehr als Zeitverschwendung."
Anmerkung:
Bei dieser Formulierung wird der Konjunktiv I ("sei") der indirekten Rede verwendet.
Statt des freiwilligen Jahres kann man früher mit dem Studium anfangen und viele Fachkenntnisse erwerben.
Alternative Formulierung:
"Statt des freiwilligen Jahres könne man früher mit dem Studium anfangen und viele Fachkenntnisse erwerben."
Anmerkung:
Bei dieser Formulierung wird der Konjunktiv I ("könne") der indirekten Rede verwendet.
Dagegen machen die Leute während des freiwilligen Jahres meistens nur Kleinigkeiten.
Der Ausdruck "auf der anderen Seite" (oder "andererseits") kann nur verwendet werden, wenn es vorher einen Satz mit dem Ausdruck "auf der einen Seite" (oder "einerseits") gegeben hat.
Deshalb erhalten sie weniger Chancen, ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Die anderen sind der Meinung, dass ein freiwilliges Jahr sehr bedeutend für die jungen Leute ist.
Alternative Formulierung:
"Die anderen sind der Meinung, dass ein freiwilliges Jahr sehr bedeutend für die jungen Leute sei."
Anmerkung:
Bei dieser Formulierung wird der Konjunktiv I ("sei") der indirekten Rede verwendet.
Vor allem können sie mehr Leute kennenlernen, was ihren Freundeskreis erweitert.
Alternative Formulierung:
"Vor allem könnten sie mehr Leute kennenlernen, was ihren Freundeskreis erweitere."
Anmerkungen:
Bei dieser Formulierung wird der Konjunktiv II ("könnten") als Ersatz für den Konjunktiv I der indirekten Rede verwendet.
[Der Konjunktiv I ("können") kann nicht verwendet werden, weil er sich nicht vom Indikativ ("können") unterscheidet.]
Außerdem wird der Konjunktiv I ("erweitere") der indirekten Rede verwendet.
Darüber hinaus ermöglicht es ihnen, ihre Lösungsfähigkeit zu verbessern.
Egal, was sie machen, es stehen immer verschiedene Probleme an.
Der Ausdruck "es stehen Probleme an" bedeutet dasselbe wie "es gibt Probleme".
Außerdem lernen sie dabei, Verantwortung zu übernehmen und den anderen zu helfen.
Als Mitglieder dieser Gesellschaft sollen sich die Studenten nicht nur um ihr Studium kümmern, sondern auch ihr Bestes tun, um einen eigenen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Das befähigt die Studierenden, nicht nur mehr über die Gesellschaft zu wissen, sondern auch ihren Horizont zu erweitern.
Das Wichtigste ist, dass sie eine Chance haben, etwas Praktisches zu machen und nicht jeden Tag nur theoretisch zu studieren.
Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich ein freiwilliges Jahr in meiner Heimat machen, besonders im Einsatzbereich des Umweltschutzes.
Denn in China kommt der Umweltschutz vielen Leuten nicht zum Bewusstsein.
Alternative Formulierung:
"Denn in China haben viele Leute kein Umweltbewusstsein."
Und die Umweltverschmutzung insbesondere in den Großstädten wird immer schlimmer, was sich auf die fortwährende Entwickung in China nachteilig auswirken kann.
Deshalb werde ich mich darum bemühen, den anderen den Umweltschutz zum Bewusstsein zu bringen.