Danke für das korrigeren
„Jeden Tag belegte Brote“
"Jeden Tag belegte Brote" ist ein Beispiel der Herausforderungen mit denen ich in Deutschland konfrontiert war. Ich denke, die beste Art und Weise eine andere Kultur kennen zu lernen, ist die dort Ansässigen nachzuahmen.
Bin ich jetzt also fast ein Deutscher? Die Antwort ist Nein. Obwohl ich mein Praktikum fast beendet und viele Herausforderungen in Deutschland gemeistert habe, fühle ich mich immer noch als Japaner. Warum fühle ich immer noch so? Möglicherweise, weil ich nicht jeden Tag Wurst gegessen habe.
Aber auf jeden Fall erhielt ich durch dieses Programm das Durchhaltevermögen in einem anderen Land zu überleben und das Selbstbewusstsein mit Ausländern in deutscher oder englischer Sprache zu reden. Ich bin mir sehr sicher, dass dies meine Zukunft in positiver Weise beeinflussen wird.
Bevor ich durch dieses Programm nach Deutschland gekommen bin, war meine Erfahrung mit dem Ausland auf einen Monat in Kanada im Rahmen eines Universitätsaustauschprogrammes beschränkt gewesen, das von meiner Uni intensiv gepflegt wird. Dieses Vulcanus-Programm war ganz anders. Es gab vielerlei Dinge zu tun und Freizeit. Nach der Sprachschule konnte ich mit Freunden zu einem Café und am Abend noch etwas trinken gehen.
An den Wochenenden habe ich kurze Reisen unternommen. Anders als beim letzten Mal, bin ich jetzt für alles selbst verantwortlich. Als ich in eine andere Stadt umzogen bin, um mein Praktikum anzutreten, musste ich selber eine neue Wohnung finden. Ich habe die Vermieter von Zimmern angerufen, sie aufgesucht, um das Zimmer zu checken, und einen Mietvertrag abgeschlossen. Es wäre nicht schwierig, wenn ich gut Deutsch sprechen könnte. Aber damals hatte ich erst drei Monate Deutsch gelernt. Jemanden auf Deutsch anzurufen war sehr anstrengend. Ich musste einen Entwurf für mein Gespräch machen und erklären, dass ich nicht irgendein seltsamer Ausländer bin. Nach ich einen Vertrag bekommen hatte, fühlte ich, dass diese Erfahrungen mein Selbstvertrauen gestärkt hatten. Außerdem hatte ich viele Chancen, mit Ausländern zu sprechen.
Aber ich hatte Angst davor, in den ersten paar Monaten mit Europäern zu sprechen, weil ich mich noch nicht an Deutsch und Englisch gewöhnt hatte und ich ihre Gesichter nicht lesen konnte. Aber jetzt habe ich viele Freunde in Europa. Ich habe mit ihnen über viele Dinge geredet und ihre Kultur kennen gelernt. Ich denke, wenn man eine andere Kultur verstehen möchte, ist es am besten dort hin zu gehen und dort zu leben. Eigentlich brauchte ich nicht Deutsche zu werden. Ich wollte stolz auf Japan sein und die japanische Kultur erklären.
Und das hilft der gegenseitigen Freundschaft und dem Verständnis. Jetzt möchte ich meine Erfahrungen nutzen und für meine Zukunft verwenden. Ich möchte alles, was ich kann, probieren, obwohl „Jeden Tag belegte Brote“ mir Ungesundheit gemacht hat.
Sandwich everyday.
“Sandwich everyday” is one of the ways examples how I was challenged in Germany. I think that the best way to learn another culture is to imitate local people.
Then am I now almost German? The answer is no. Though I have almost finished my internship and challenged many things in Germany, I feel that I am still Japanese. Why still do I feel like that? It may be because (that) I did not eat sausage everyday.
But anyway through this programme, I had vitality to survive in another country and confidence to speak with foreign people in English or German. I am sure that it affects my future in a good way very much.
Before coming to Germany by this program, my experience of foreign country was to only have been Canada for one month as a part of university programme taking care a lot by my university. This Vulcanus program was different. There were lots of things to do and free. After language school, I was able to go to café with my friends and go drinking at night. On weekends, I even made small trip with my friends. But, on the other hand, I had a responsibility for everything. When I moved to another city to start Internship, I had to find new apartment by my self. I called the landlords of the room, visited them to check it over and signed a contract to live there
It wouldn’t be difficult if I could speak German well. But at that time, I have studied German for only 3 months. To call someone in German was very stressful. I had to make script for conversation and explain that I am not some strange foreigner. After getting contract, I felt these experiences made me strong and gave me a boost in confidences.
Besides that, I had a lot of chance to talk with foreign country people. But I had been afraid of talking European people for first a few months, because I was not used to talk in German and English and I could not read their face. But now I have many friends in Europe. I talked with them about a lot of things and learned their culture. I think that if you want to understand another culture, best way is to go and live there. Actually, I did not need to be German. I wanted to take pride in Japan and explain about Japanese culture. And it helped mutual communication and understanding.
Now I want to take an advantage of what I got from this experience and use it in my future, and to challenge anything and whatever I can, “Sandwich everyday” made me little bit unhealthy though.
I translated from English to German!!
"Jeden Tag belegte Brote" ist ein Beispiel der Herausforderungen mit denen ich in Deutschland konfrontiert war. Ich denke, die beste Art und Weise eine andere Kultur kennen zu lernen, ist die dort Ansässigen nachzuahmen.
Bin ich jetzt also fast ein Deutscher? Die Antwort ist Nein. Obwohl ich mein Praktikum fast beendet und viele Herausforderungen in Deutschland gemeistert habe, fühle ich mich immer noch als Japaner. Warum fühle ich immer noch so? Möglicherweise, weil ich nicht jeden Tag Wurst gegessen habe.
Aber auf jeden Fall erhielt ich durch dieses Programm das Durchhaltevermögen in einem anderen Land zu überleben und das Selbstbewusstsein mit Ausländern in deutscher oder englischer Sprache zu reden. Ich bin mir sehr sicher, dass dies meine Zukunft in positiver Weise beeinflussen wird.
Bevor ich durch dieses Programm nach Deutschland gekommen bin, war meine Erfahrung mit dem Ausland auf einen Monat in Kanada im Rahmen eines Universitätsaustauschprogrammes beschränkt gewesen, das von meiner Uni intensiv gepflegt wird. Dieses Vulcanus-Programm war ganz anders. Es gab vielerlei Dinge zu tun und Freizeit. Nach der Sprachschule konnte ich mit Freunden zu einem Café und am Abend noch etwas trinken gehen.
An den Wochenenden habe ich kurze Reisen unternommen. Anders als beim letzten Mal, bin ich jetzt für alles selbst verantwortlich. Als ich in eine andere Stadt umzogen bin, um mein Praktikum anzutreten, musste ich selber eine neue Wohnung finden. Ich habe die Vermieter von Zimmern angerufen, sie aufgesucht, um das Zimmer zu checken, und einen Mietvertrag abgeschlossen. Es wäre nicht schwierig, wenn ich gut Deutsch sprechen könnte. Aber damals hatte ich erst drei Monate Deutsch gelernt. Jemanden auf Deutsch anzurufen war sehr anstrengend. Ich musste einen Entwurf für mein Gespräch machen und erklären, dass ich nicht irgendein seltsamer Ausländer bin. Nach ich einen Vertrag bekommen hatte, fühlte ich, dass diese Erfahrungen mein Selbstvertrauen gestärkt hatten. Außerdem hatte ich viele Chancen, mit Ausländern zu sprechen.
Aber ich hatte Angst davor, in den ersten paar Monaten mit Europäern zu sprechen, weil ich mich noch nicht an Deutsch und Englisch gewöhnt hatte und ich ihre Gesichter nicht lesen konnte. Aber jetzt habe ich viele Freunde in Europa. Ich habe mit ihnen über viele Dinge geredet und ihre Kultur kennen gelernt. Ich denke, wenn man eine andere Kultur verstehen möchte, ist es am besten dort hin zu gehen und dort zu leben. Eigentlich brauchte ich nicht Deutsche zu werden. Ich wollte stolz auf Japan sein und die japanische Kultur erklären.
Und das hilft der gegenseitigen Freundschaft und dem Verständnis. Jetzt möchte ich meine Erfahrungen nutzen und für meine Zukunft verwenden. Ich möchte alles, was ich kann, probieren, obwohl „Jeden Tag belegte Brote“ mir Ungesundheit gemacht hat.
Sandwich everyday.
“Sandwich everyday” is one of the ways examples how I was challenged in Germany. I think that the best way to learn another culture is to imitate local people.
Then am I now almost German? The answer is no. Though I have almost finished my internship and challenged many things in Germany, I feel that I am still Japanese. Why still do I feel like that? It may be because (that) I did not eat sausage everyday.
But anyway through this programme, I had vitality to survive in another country and confidence to speak with foreign people in English or German. I am sure that it affects my future in a good way very much.
Before coming to Germany by this program, my experience of foreign country was to only have been Canada for one month as a part of university programme taking care a lot by my university. This Vulcanus program was different. There were lots of things to do and free. After language school, I was able to go to café with my friends and go drinking at night. On weekends, I even made small trip with my friends. But, on the other hand, I had a responsibility for everything. When I moved to another city to start Internship, I had to find new apartment by my self. I called the landlords of the room, visited them to check it over and signed a contract to live there
It wouldn’t be difficult if I could speak German well. But at that time, I have studied German for only 3 months. To call someone in German was very stressful. I had to make script for conversation and explain that I am not some strange foreigner. After getting contract, I felt these experiences made me strong and gave me a boost in confidences.
Besides that, I had a lot of chance to talk with foreign country people. But I had been afraid of talking European people for first a few months, because I was not used to talk in German and English and I could not read their face. But now I have many friends in Europe. I talked with them about a lot of things and learned their culture. I think that if you want to understand another culture, best way is to go and live there. Actually, I did not need to be German. I wanted to take pride in Japan and explain about Japanese culture. And it helped mutual communication and understanding.
Now I want to take an advantage of what I got from this experience and use it in my future, and to challenge anything and whatever I can, “Sandwich everyday” made me little bit unhealthy though.
I translated from English to German!!
- 15
- 1
- 1
Journals Statistics
| Total | 37 entries |
|---|---|
| This Month | 0 entries |
| This week | 0 enrties |
Latest entry
| you are not welcomed, Cherry blossoms. (0) |
| why I leave at 6:45 (3) |
| Motivation to study English (0) |
| Let's say "Bye Bye" to Japanese people (4) |
| I think it is different. (2) |
Latest comments
| Mar 30th Germanking |
| Mar 29th MarchantBlue |
| Mar 04th クリス豆腐 |
| Nov 21st 風アンディ |
| Nov 12th Germanking |
Entries by Month
| 2012 |
|---|
| - March (2) |
| 2010 |
| - November (3) |
| - March (1) |
| - February (31) |

Danke für das Korrigeren
"Jeden Tag belegte Brote" ist ein Beispiel für die Herausforderungen mit denen ich in Deutschland konfrontiert war.
Die Antwort ist nein.
Aber auf jeden Fall habe ich durch dieses Programm das Durchhaltevermögen erhlaten( oder:entwickelt) in einem anderen Land zu überleben, und das Selbstbewusstsein mit Ausländern auf Deutscher oder Englischer Sprache zu reden (oder: zu kommunizieren).
Es wäre nicht schwierig gewesen, wenn ich gut Deutsch sprechen könnte.
Nachdem ich einen Vertrag bekommen hatte, fühlte ich, dass diese Erfahrungen mein Selbstvertrauen gestärkt hatten.
Aber ich hatte in den ersten paar Monaten Angst davor, mit Europäern zu sprechen, weil ich mich noch nicht an Deutsch und Englisch gewöhnt hatte und ich ihre Gesichter nicht lesen konnte.
Ich denke, wenn man eine andere Kultur verstehen möchte, ist es am besten dorthin zu gehen und dort zu leben.
Eigentlich musste ich (auch) kein Deutscher zu werden.
Das hilft der gegenseitigen Freundschaft und dem Verständnis. (Auch Deutsche beginnen manchmal einen Satz mit "Und...", aber es ist stilistisch besser "und" nur zum Verbinden von zwei Sätzen mit Komma zu benutzen).
Ich möchte alles, was ich kann, probieren, obwohl „Jeden Tag belegte Brote“ nicht gut für meine Gesundheit war.
Ich wundere mich sehr, wie Du das geschafft hast !?
Ich korrigiere denn Englischen Teil nicht, weil ich kein Muttersprachler bin. Ich schätze die Japanische Küche auch wesentlich mehr als Belegte Brote und Würstchen^ ^... jedes Land hat so seine Vor- und Nachteile, stimmt´s ?
Es freut mich wirklich sehr, dass Du in Europa so potivie Erfahrungen gemacht hast. Ich hoffe Du kommst sehr bald mal wieder nach Deutschland !
Aber bitte nicht misverstehen!
Ich habe schon das einmal korrigiert lassen....
Ich muss noch weiter Deutche lernen.