Geschichte. Teil 1
Der Mond war gerade aufgegangen. Die Stadt in dieser Wüste war noch ein bisschen heiß. Der Necromancer ging in die einzig Kneipe der Stadt. Vier Skelette und ein gelbes Lehmgolem gingen nach ihm ein. Die Gäste der Kneipe waren erschreckend, stoppten trinken und schaute die neuen Besuchern an. Dem Necromancer war es egal. Er ging gerade zum Barkeeper.
"Ein Mondwein, bitte." sagte der Necromancer mit einer alten Silbermünze .
"Schön," der Barkeeper nahmt die Silbermünze und war dann erschreckend nicht mehr, "Einen Moment bitte, geehrter Herr." Natürlich hatte er schon vielen Abenteurers gesehen und dabei gewissen, dass nur Münze am wichtigsten war.
Mondwein schmeckte immer super troze ein bisschen bitter. Als der Necromancer trank, bemerkte er, dass ihn jemand anschaute. Eine Frau, nein, ein Mädchen, satze daneben. Sie saß in einem sehr Bedrängnis aus, - mit einem abgetragen exotischen Kostüm, chaotischen langen schwarzen Haar, einzig übrig bleiben Ohrring, etwar frischen Hiebe auf den gelbbraunen Arme und Beine. Naja, er hat sich daran gewöhnt, mit "frischen" die Hiebe oder Körpern zu verbinden. Am komischsten war ihre Augen, - mit red Schatten hatte sie bestimmt gerade erste weint. In Wirklichkeit bemerkte er ihr schon, nachdem er in der Kneipe eingegangen war. Dieses...noch ja ziemlich schöne Mädchen, das aus weiten Osten aussaß, war zu auffällig in dieser Art Wüstestadt. Sie war eine Sorcerin von ihrer Tracht und Hautfaber. Er hatte in diesen Jahren schon vielen Sorcerin aus Osten wie sie gesehen wegen die aufgetauchenden Monstrumen nach Diablo. Und sie, war bestimmt eins von die unglücklichen Sorcerinen. Jetzt legte sie ihren Kopf in einem inferioren Bier, sie versuchte nämlich die Unglück vergessen.
"Könnten Sie... mir helfen?" Nachdem sie entdeckt worden war, bewegte sie sich zaghaft zu ihm mit einem traurigen Ausdruck.
"Ein Mondwein, bitte." sagte der Necromancer mit einer alten Silbermünze .
"Schön," der Barkeeper nahmt die Silbermünze und war dann erschreckend nicht mehr, "Einen Moment bitte, geehrter Herr." Natürlich hatte er schon vielen Abenteurers gesehen und dabei gewissen, dass nur Münze am wichtigsten war.
Mondwein schmeckte immer super troze ein bisschen bitter. Als der Necromancer trank, bemerkte er, dass ihn jemand anschaute. Eine Frau, nein, ein Mädchen, satze daneben. Sie saß in einem sehr Bedrängnis aus, - mit einem abgetragen exotischen Kostüm, chaotischen langen schwarzen Haar, einzig übrig bleiben Ohrring, etwar frischen Hiebe auf den gelbbraunen Arme und Beine. Naja, er hat sich daran gewöhnt, mit "frischen" die Hiebe oder Körpern zu verbinden. Am komischsten war ihre Augen, - mit red Schatten hatte sie bestimmt gerade erste weint. In Wirklichkeit bemerkte er ihr schon, nachdem er in der Kneipe eingegangen war. Dieses...noch ja ziemlich schöne Mädchen, das aus weiten Osten aussaß, war zu auffällig in dieser Art Wüstestadt. Sie war eine Sorcerin von ihrer Tracht und Hautfaber. Er hatte in diesen Jahren schon vielen Sorcerin aus Osten wie sie gesehen wegen die aufgetauchenden Monstrumen nach Diablo. Und sie, war bestimmt eins von die unglücklichen Sorcerinen. Jetzt legte sie ihren Kopf in einem inferioren Bier, sie versuchte nämlich die Unglück vergessen.
"Könnten Sie... mir helfen?" Nachdem sie entdeckt worden war, bewegte sie sich zaghaft zu ihm mit einem traurigen Ausdruck.
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tolle Geschichte bin schon gespannt auf Teil 2. Diablo hab ich früher immer am PC gespielt, bald soll ja sogar der dritte Teil erscheinen. Das werde ich mir bestimmt holen.
Gruss
Oli
Vielen Dank, tanuki und olie-de! Gesten habe ich eure Hilfen schon gesehen, aber damal war lang-8 kapput und ich konnte nicht ihr bedanken.
Na ja, die Geschichte ist angelehnt an das Computerspiel Diablo 2. Wenn ich Zeit habe, werde ich weiter schreiben. Dafur habe ich Diablo auf Deutsch gesucht, aber nicht gefunden. Wo kann ich es herunterladen?
Tanuki,
"etwar frischen Hiebe auf den gelbbraunen Arme und Beine. (I don't understand the rest of this sentence, sorry!!"
I mean, she had Wunds on her arms and legs, she's just fighted and hurt.
Olie-de,
[Er hatte in diesemn Jahren schon vielen Sorcerin aus dem Osten wie sie gesehen wegen die aufgetauchenden Monstrumen nach Diablo. Den letzten Teil versteh ich nicht meinst du "auf dem Weg nach Diablo hat er viele Sorccerien gesehen?"]
ich meint, nach Diablo gibt es plötzlich vielen Monstrumen(Monsters), deshalb kommen Abenteurer aus die ganzen Welt, wie Sorcererin oder Necromancer, um Monster zu killen.
Eine andere Frage:
Warum korrectet ihr mir, "Könnten Sie mir helfen" zu "Können Sie mir helfen"? Ich glaube, wenn man möchte, andere ihn zu helfen, würde man Konjunktiv II benutzen, um höfflich zu sein, oder?
>ich meint, nach Diablo gibt es plötzlich vielen Monstrumen(Monsters), deshalb kommen Abenteurer aus die ganzen Welt, wie Sorcererin oder Necromancer, um Monster zu killen.
Dann würde ich schreiben: "Wegen den aufgetauchten Monstern von Diablo, hatte er in diesen Jahren schon vielen Sorcerin aus dem Osten wie sie gesehen."
-----------
Eine andere Frage:
Warum korrectet ihr mir, "Könnten Sie mir helfen" zu "Können Sie mir helfen"? Ich glaube, wenn man möchte, andere ihn zu helfen, würde man Konjunktiv II benutzen, um höfflich zu sein, oder?
Ja beides ist möglich aber ich dachte die Sorcerin sei nicht so höflich. ;-)
Danke, olie-de!^^