Gute Wohlfahrt oder nicht

PUBLIC_FLAG_#{@journal.pf_int} RSS feed of Doro's latest journal entries Sep 18th 2010 05:06

Vor paar hunderten Jahren stand Jean-Jacques Rousseau bereits dafür außer Frage, dass jeder Mensch die Rechte auf Leben hat. Heutzutage wird es noch oft heftig diskutiert, wie man lebt, wie man besser lebt.
Die Lebensqualität ist teilweiser von der staatlichen Wohlfahrt abhängig. Mich nicht überrascht, dass den Deutschen die Rechte auf Leben gewährleistet werden, denn ich habe viel darüber gelesen und gehört. Darauf sollte man nicht nur eifersüchtig, sondern darüber tief überlegen, was ein Staat davon lernen kann.
Der Staat sammelt einen Teil der Rechte vom Individuum. Der einzelne Mensch wird nicht erlaubt, mit der Gewalt gegen anderen zu kämpfen. Die gesammelte Gewalt bildet Staatsgewalt, die lediglich vom Staat beherrscht wird. Auf diesem Grund trägt der Staat die Verantwortungen, seine Bewohner im Schutz zu nehmen und zu unterstützen. Die Bewohner empören sich gegen der Kontrolle vom Staat nicht, weil sie sicher sind, dass sie schon Teil der Recht dem Staat abgegeben haben, kriegen sie den Schutz vom Staat. In anderer Hinsicht, wenn die Bewohner in diesem Staat ihr Leben nichthren können, verhungern bzw. verletzt werden, empören sie sich gegen dem Staat.
Um die Gesellschaft sich harmonisch sowie stabil zu entwickeln, sollte die staatliche Unterstützung oder das Arbeitslosengeld vollkommen normal sein, weil man schon für die Verhilft durch Steuernerhebung bezahlt hat. Tatsächlichhlt man in China gar nicht wenig Steuern. Mehr als 90% der Staatseinnahme besteht aus den Steuern. Wie große die Summe ist! Aber wohin wird das Geld bezahlt? Es weiß keiner.
Geborgenheit fehlt allen Chinesen. Sie sind beigebracht worden, dass im Vergleich zum starken Staat Bewohner „ Nobady“ sind. Wenn man hierzulande arbeitslos ist, kriegt man auch das angebliche Arbeitslosengeld. Aber mit dem Geld kann man gar nicht leben oder überleben. Pro Kopf wird im Monat 300-600¥, also 30-60€, vergeben. Es kommt auf den Vorschriften der unterschiedlichen Städte an. Die Leute, die die Vorschriften festgelegt haben, haben vielleicht gar nicht nachgesucht, ob man mit diesem Geld sich ernähren kann. Sie setzen einfach im gemütlichen Büro, trinken schönen Tee, plaudern miteinander und entwerfen endlich etwas, das gar nicht praktisch ist.
Chinahlt sich auch als ein demokratisches, angeblich kommunistisches Land. Die Regierung behauptet, hohe soziale Wohlfahrthre dazu, dass immer mehr Leute nicht arbeiten würden. Da wenn man zu Hause sich im Sofa zurücklehne, kriege man auch so viel Geld, wie die Leute, die fleißig arbeiten würden. Auf dieser Rechtfertigung verzicht die Regierung die Bewohner ausreichend zu unterstützen.
Ich bin auch keine Kritikerin. Ich erlebe persönlich im Forschritt Chinas. Die große Bevölkerung gilt immer als eine grundsätzliche Belastung. Aber die Regierungsste mehr an ihre Bewohner denken, sonst bringt sie sich in Gefahr.
Arbeitslosengeld, Pension, Krankenversicherung usw. für mich sind nicht nur soziale Probleme, sondern auch rechtliche Probleme. Sie sollten sich vom Reden gemacht werden.
Doro
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