Mehrsprachigkeit
„Wie viel Sprache sprechen Sie“ wird immer öfter gefragt. Um die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erwerben, neigen immer mehr Leute dazu, mehr Sprachen zu beherrschen. Von der EU wurde die erste Mitteilung des Themas Mehrsprachigkeit im Jahr 2005 angenommen. Die Mitgliedsstaaten werden auffördert, nationale Pläne zu Förderung von Mehrsprachigkeit einzuführen.
Die Globalisierung verschärft die Konkurrenz, internationale Kooperationen werden häufiger geführt. Immer mehr Fähigkeiten, die sich zuvor nicht vom Reden gemacht wurden, sind heutzutage sehr erforderlich. Man merkt es eindeutig, wer die Sprache des Geschäftspartners gut spricht, der in dem Wettbewerb möglichst gewinnen wird. Aus diesem Grund werden immer mehr Kinder nach den Fremdspracheschulen geschickt, um mehrerer Fremdsprachen zu lernen. Die Kinder setzen da mit den anderen gleich armen Kinder passiv zu lernen. Also, sie lernen eine Fremdsprache, aber nur Sprache. Nach paar Jahren erlernen die Kinder die Sprache, aber sie kennen die Sprache gar nicht.
Man lernt eine Fremdsprache, lernt man aber nicht nur die reine Sprache, sondern auch die Kultur, das Lebensstil, das Gedanken usw. Die Lerner werden von den allen Zusätzen der Sprache beeinflusst. Ein Deutschlehrer hat mal erzählt, dass die Lerner, die verschiedene Sprachen lernen, ganz anderes Lebensgewohnheiten haben. Die Französischlerner scheinen relativ romantischer, unpünktlicher sowie leichtsinniger sein. Hingegen sind die Deutschlerner sorgfältiger, ernster. Im Vergleich dazu sind die Japanischlerner fleißiger und höflicher, haben normalerweise sogar gleiche Angst vor den Oberleitern. Es ist echt lustig, aber es erlebt man nur, wenn man wirklich in dieser Sprache. Deswegen sollte man folgen seiner Interesse die Fremdsprachen lernen, nicht gezwungen werden. Sonst macht man währen des Lernens gar keine Spaß, gelingt man sehr schwer einen großen Fortschritt. Lernen wird nur eine Quälerei sein.
Sprache gilt als eine Brücke der Kommunikation. Mehrsprachigkeit führt zur Möglichkeit.
Die Globalisierung verschärft die Konkurrenz, internationale Kooperationen werden häufiger geführt. Immer mehr Fähigkeiten, die sich zuvor nicht vom Reden gemacht wurden, sind heutzutage sehr erforderlich. Man merkt es eindeutig, wer die Sprache des Geschäftspartners gut spricht, der in dem Wettbewerb möglichst gewinnen wird. Aus diesem Grund werden immer mehr Kinder nach den Fremdspracheschulen geschickt, um mehrerer Fremdsprachen zu lernen. Die Kinder setzen da mit den anderen gleich armen Kinder passiv zu lernen. Also, sie lernen eine Fremdsprache, aber nur Sprache. Nach paar Jahren erlernen die Kinder die Sprache, aber sie kennen die Sprache gar nicht.
Man lernt eine Fremdsprache, lernt man aber nicht nur die reine Sprache, sondern auch die Kultur, das Lebensstil, das Gedanken usw. Die Lerner werden von den allen Zusätzen der Sprache beeinflusst. Ein Deutschlehrer hat mal erzählt, dass die Lerner, die verschiedene Sprachen lernen, ganz anderes Lebensgewohnheiten haben. Die Französischlerner scheinen relativ romantischer, unpünktlicher sowie leichtsinniger sein. Hingegen sind die Deutschlerner sorgfältiger, ernster. Im Vergleich dazu sind die Japanischlerner fleißiger und höflicher, haben normalerweise sogar gleiche Angst vor den Oberleitern. Es ist echt lustig, aber es erlebt man nur, wenn man wirklich in dieser Sprache. Deswegen sollte man folgen seiner Interesse die Fremdsprachen lernen, nicht gezwungen werden. Sonst macht man währen des Lernens gar keine Spaß, gelingt man sehr schwer einen großen Fortschritt. Lernen wird nur eine Quälerei sein.
Sprache gilt als eine Brücke der Kommunikation. Mehrsprachigkeit führt zur Möglichkeit.
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„Wie viele Sprachen sprechen Sie“, wird immer öfter gefragt.
Um die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, neigen immer mehr Leute dazu, mehr Sprachen zu beherrschen als früher / mehrere Sprachen zu beherrschen. // mehr als <---> mehrere
Von der EU wurde das Themas Mehrsprachigkeit im Jahr 2005 zum ersten Mal behandelt.
Die Mitgliedsstaaten wurden aufgefordert, nationale Pläne zur Förderung der Mehrsprachigkeit einzuführen.
Die Globalisierung verschärft die Konkurrenz, internationale Kooperationen werden häufiger geführt.
Immer mehr Fähigkeiten, von denen früher keine Rede war, sind heutzutage sehr wichtig.
Man merkt es eindeutig, dass der, der wer die Sprache des Geschäftspartners gut spricht, der im Wettbewerb möglicherweise / wahscheinlich gewinnen wird.
Aus diesem Grund werden immer mehr Kinder in Fremdspracheschulen geschickt, um mehrerer Fremdsprachen zu lernen.
Die Kinder sitzen da mit den anderen gleich armen Kindern passiv zusammen, um zu lernen.
Also, sie lernen eine Fremdsprache, aber nur die Sprache. // nur die Sprache => keine Kultur etc., nur eine Sprache => nicht zwei Sprachen oder mehr
Nach ein paar Jahren beherrschen die Kinder die Sprache, aber sie kennen die Sprache gar nicht.
Man lernt eine Fremdsprache, lernt man aber nicht nur die reine Sprache, sondern auch die Kultur, den Lebensstil, die Gedanken usw.
Die Lerner werden von den allen Zusätzen (???) der Sprache beeinflusst. // Was meinst du mit "Zusätze der Sprache"?
Ein Deutschlehrer hat mal erzählt, dass die Lerner, die verschiedene (besser: bestimmte) Sprachen lernen, ganz anderes Lebensgewohnheiten haben.
Die Französischlerner scheinen relativ romantischer, unpünktlicher sowie leichtsinniger zu sein.
Im Vergleich dazu sind die Japanischlerner fleißiger und höflicher und haben normalerweise sogar die gleiche Angst (negativ; neutral: Respekt) vor den Vorgesetzen (wie die Japaner).
Es ist echt lustig, aber das erlebt man nur, wenn man wirklich in dieser Sprache was? (das Verb fehlt).
Deswegen sollte man seinem Interesse, die Fremdsprachen zu lernen folgen und nicht dazu gezwungen werden.
Sonst hat man während des Lernens gar keinen Spaß, und man macht kaum Fortschritte.
Das Lernen wird nur eine Quälerei sein.
Mehrsprachigkeit erweitert die Möglichkeiten.