Italien ist so schön, dass die eigne Trauer nicht gelitten werden kann—schrieb auf dem Weg
Im Vergleich mit Deutschland, das als ob ein kühner Ritter wäre, wurde Italien in meinen Augen ein Playboy angesehen. Die Luft hier war voll vor Rosen und honigsüßes Wort, Flirten war auch kein Zufall mehr.
Ohne dass Romantik in Venezia hatte ich nie gewusst, dass ich mit dir das Leben zusammen weiter führen wollte. Ich saß beruhigt am Fluss, ließ die Schiffe beliebig vorbeilaufen. Die Welt war plötzlich still, regten lediglich meine Erinnerungen auf.
Man roch nach der Fantasie von Da Vinci in Firenze, als ob ein umherziehender Dichter, der die Liebe zufällig begegnet hätte, würde somit ewig hier bleiben. Ich lief hoch, wo schon weit von dem Lärm der Touristen war. Die himmlisch Ruhe und freundliche Grüne begleitete mich und zeigte mir, wie die andere Schönheit der Stadt aussah. Ich ging auf den engen Pfaden spazieren, trat auf Steintreppen. Eine gleiche Kirche wurde von mir viele Male vorbeigelaufen, trotzdem freute ich mich immer noch darüber. Ist es der Wunder des Glücks? Wir lagen locker auf dem Platz in Siena, wo die Tauben freiwillig fliegen, wo die Sonne zärtlich scheinen.
Auf Ischia würde man sogar Hochzeit erwachten. Blau, kann keine andere bessere Farbe dieser Insel entsprechen, wo nur für Himmel und See entstand. Pausierende Boats lauschen das Gespräch der Passanten. Die am Hafen liegenden hübschen bunten Häuschen, die ich nur in Hollywoodfilmen gesehen habe, standen frech vor mir. Ich liebe kleinen Hafen, an dem die Boats halten, von dem die Boats wieder abfahren, wie auf dem Weg des Lebens, jemand kommt und verlässt, Verabschieden und Abwarten.
Ich war noch nie in Xi´an gewesen, ich kenne daher die chinesische uralte Geschichte nicht. Aber besichtigte ich schon den blühten sowie zerfallenen römischen Reich. Nichts überrascht einen stärker als Uralt, Nichts bringt einem mehr Denken als Ruinen. Ich stellte mir vor, eines Tages würde meine Stadt auch als Ruine sein, würde jemand dennoch ihr gedenken?
Der letzt Tag in Rom bzw. in Italien, war beim Trevi Brunnen nur unterschiedlich vorkommende Touristen und Blitz der Kamera. Niemand hielt und spielt für jemanden ein Stückchen Canon. Drei Wünsche waren luxuriös, denn ich im Klaren war, die einige Vergangenheiten können nie mehr zurückversetzen, die einigen zukünftigen Träumen haben keinen Anlass nicht aufzugeben. An dem Tag versuchte ich auf dem Map mich zu finden, scheiterte es leider wieder wie immer, dann ließ es einfach mich zu verirren... Du suchst mich nie mehr, scheint es deswegen auch egal, wo ich mich befinde.
Ich machte die Augen zu, sagte mir, Italien ist so schön, dass meine eigne Trauer nicht gelitten werden kann..
Ohne dass Romantik in Venezia hatte ich nie gewusst, dass ich mit dir das Leben zusammen weiter führen wollte. Ich saß beruhigt am Fluss, ließ die Schiffe beliebig vorbeilaufen. Die Welt war plötzlich still, regten lediglich meine Erinnerungen auf.
Man roch nach der Fantasie von Da Vinci in Firenze, als ob ein umherziehender Dichter, der die Liebe zufällig begegnet hätte, würde somit ewig hier bleiben. Ich lief hoch, wo schon weit von dem Lärm der Touristen war. Die himmlisch Ruhe und freundliche Grüne begleitete mich und zeigte mir, wie die andere Schönheit der Stadt aussah. Ich ging auf den engen Pfaden spazieren, trat auf Steintreppen. Eine gleiche Kirche wurde von mir viele Male vorbeigelaufen, trotzdem freute ich mich immer noch darüber. Ist es der Wunder des Glücks? Wir lagen locker auf dem Platz in Siena, wo die Tauben freiwillig fliegen, wo die Sonne zärtlich scheinen.
Auf Ischia würde man sogar Hochzeit erwachten. Blau, kann keine andere bessere Farbe dieser Insel entsprechen, wo nur für Himmel und See entstand. Pausierende Boats lauschen das Gespräch der Passanten. Die am Hafen liegenden hübschen bunten Häuschen, die ich nur in Hollywoodfilmen gesehen habe, standen frech vor mir. Ich liebe kleinen Hafen, an dem die Boats halten, von dem die Boats wieder abfahren, wie auf dem Weg des Lebens, jemand kommt und verlässt, Verabschieden und Abwarten.
Ich war noch nie in Xi´an gewesen, ich kenne daher die chinesische uralte Geschichte nicht. Aber besichtigte ich schon den blühten sowie zerfallenen römischen Reich. Nichts überrascht einen stärker als Uralt, Nichts bringt einem mehr Denken als Ruinen. Ich stellte mir vor, eines Tages würde meine Stadt auch als Ruine sein, würde jemand dennoch ihr gedenken?
Der letzt Tag in Rom bzw. in Italien, war beim Trevi Brunnen nur unterschiedlich vorkommende Touristen und Blitz der Kamera. Niemand hielt und spielt für jemanden ein Stückchen Canon. Drei Wünsche waren luxuriös, denn ich im Klaren war, die einige Vergangenheiten können nie mehr zurückversetzen, die einigen zukünftigen Träumen haben keinen Anlass nicht aufzugeben. An dem Tag versuchte ich auf dem Map mich zu finden, scheiterte es leider wieder wie immer, dann ließ es einfach mich zu verirren... Du suchst mich nie mehr, scheint es deswegen auch egal, wo ich mich befinde.
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