Kapitel 3. Wer suchet, der findet! (das Ende?)

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Nov 30, 2011 06:26
Wenn ich jeden Tag ergiebig nutze, dannnnen sie mir ein ganzes Leben ersetzen.“ Das machte ich zu meinem Schlachtruf und suchte verstärkt nach interessanter Literatur, machte Sport, holte den Lernstoff in der Schule nach und besuchte verschiedene AGs. Alle Tage waren brechend voll und es gab keine Zeit, um an Schlechtes zu denken. Obwohl die Kopfschmerzanfälle an das Unausweichliche erinnerten, suchte ich weiterhin gierig nach neuen Erkenntnissen, nach allem, was ich noch nicht kannte oder konnte.

hrend meine Eltern nach Schlupflöchern in der Moskauer Klinik suchten, führten meine ungebändigten Vorsätze zum Kung-Fu Unterricht. Unsere Clique verpasste kein einziges Video über unsere fernöstlichen Kampfidole. Als wir bei dreifachen Saltos, Überschlägen und Sprüngen den Sportlern zuschauten, blieb uns das Herz fast stehen. In dieser Zeit wurden in unserer Stadt die ersten Sportschulen für Gymnastik Wushu aufgemacht, in denen man praktisch Kung-Fu lernen konnte.

Unsere Clique hat der Kampfgeist gepackt und wir besuchten eine Schule nach der anderen. Aber in einer Schule war der Lehrer zuse und unfähig, in der Zweiten hielt sich der Lehrer fast für Bruce Lee, obwohl er nur einfachen Kampf, gemischt mit Boxen, lehrte und in der Dritten war nur ein Scharlatan und Säufer. Wir suchten nach einem solchem Lehrer, dessen Stereotyp sich bei uns durch den Einfluss der Filme zur fernöstlichen Kampfkunst ausgebildet hatte. Und wie man es sagt: „Wer suchet, der findet.“ Nur das, was wir gefunden haben, war für uns mehr als unerwartet, da es unsere ganzen Ideale und Träume sogar übertroffen hat.