Das Leben...
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Während des Gesprächs hatte sich die Menge von Neugierigen versammelt. Sensei erklärte weiter:
„Aber der Schlag muss mit der Rücksicht auf die anatomischen Besonderheiten jedes Menschen ausgeführt werden. Deswegen wird nicht jeder Schlag auf diese Stelle gleiche Folgen auslösen. Für eine hundertprozentige Garantie schlägt man keinen direkten „Tsuki“, sondern man dreht das Handgelenk im Moment der Berührung, damit der Schlag in die Tiefe geht. Dann entsteht eine großflächige „Trefferzone“ …
…Dieser Schlag trifft den Punkt zwischen dem Diaphragma und dem Sonnengeflecht. Wieso genau dahin? Weil sich da einer von zwölf Paaren der Hirnnerven befindet, ein sogenannter Nervus vagus, der wandelnde Nerv. An dieser Stelle geht er nicht nur durch, sondern bildet ein Nervengeflecht, das in der Nähe der Magenöffnung von Diaphragma zwei wandelnde Äste formt. Aber was ist denn ein wandelnder Nerv? Das ist in erster Linie die Innervation der Atemorgane, des Verdauungssystems, der Schilddrüsen und Paraschilddrüsen, der Nebennieren und Nieren. Er ist auch an der Innervation des Herzens und der Blutgefäße beteiligt. Folglich wird das Nervensystem beim richtigen Treffer gewaltig gereizt und stört wiederum kurzzeitig die Funktion des Kleinhirns. Und das Kleinhirn, wie du weißt, koordiniert alle Bewegungsfunktionen. Der Mensch verliert die Orientierung. Das heißt, dass man Zeit gewinnt, um eine bestimmte Entscheidung zu treffen. Zum Beispiel, einen weiteren Treffer zu landen oder wegzulaufen.
Beim letzten Wort grinsten die dabei stehenden Menschen selbstzufrieden vor sich hin, dazu gehörte auch ich. „Natürlich, weglaufen, sofort!“, dachte ich verträumt: „Wenn ich so einen mächtigen Schlag beherrschen würde, dann würde ich, dann würde ich … na auf jeden Fall nicht kneifen!“
Während dessen schaute der Lehrer sich die grinsende Menge an und sagte ernsthaft:
„Aber wieso denn nicht weglaufen, wenn es die beste Lösung … für diese Situation darstellen würde. In einigen Fällen wäre es besser zehn Mal auf die Schnauze zu bekommen, als jemanden zu töten … das Leben zu nehmen.“
„Aber der Schlag muss mit der Rücksicht auf die anatomischen Besonderheiten jedes Menschen ausgeführt werden. Deswegen wird nicht jeder Schlag auf diese Stelle gleiche Folgen auslösen. Für eine hundertprozentige Garantie schlägt man keinen direkten „Tsuki“, sondern man dreht das Handgelenk im Moment der Berührung, damit der Schlag in die Tiefe geht. Dann entsteht eine großflächige „Trefferzone“ …
…Dieser Schlag trifft den Punkt zwischen dem Diaphragma und dem Sonnengeflecht. Wieso genau dahin? Weil sich da einer von zwölf Paaren der Hirnnerven befindet, ein sogenannter Nervus vagus, der wandelnde Nerv. An dieser Stelle geht er nicht nur durch, sondern bildet ein Nervengeflecht, das in der Nähe der Magenöffnung von Diaphragma zwei wandelnde Äste formt. Aber was ist denn ein wandelnder Nerv? Das ist in erster Linie die Innervation der Atemorgane, des Verdauungssystems, der Schilddrüsen und Paraschilddrüsen, der Nebennieren und Nieren. Er ist auch an der Innervation des Herzens und der Blutgefäße beteiligt. Folglich wird das Nervensystem beim richtigen Treffer gewaltig gereizt und stört wiederum kurzzeitig die Funktion des Kleinhirns. Und das Kleinhirn, wie du weißt, koordiniert alle Bewegungsfunktionen. Der Mensch verliert die Orientierung. Das heißt, dass man Zeit gewinnt, um eine bestimmte Entscheidung zu treffen. Zum Beispiel, einen weiteren Treffer zu landen oder wegzulaufen.
Beim letzten Wort grinsten die dabei stehenden Menschen selbstzufrieden vor sich hin, dazu gehörte auch ich. „Natürlich, weglaufen, sofort!“, dachte ich verträumt: „Wenn ich so einen mächtigen Schlag beherrschen würde, dann würde ich, dann würde ich … na auf jeden Fall nicht kneifen!“
Während dessen schaute der Lehrer sich die grinsende Menge an und sagte ernsthaft:
„Aber wieso denn nicht weglaufen, wenn es die beste Lösung … für diese Situation darstellen würde. In einigen Fällen wäre es besser zehn Mal auf die Schnauze zu bekommen, als jemanden zu töten … das Leben zu nehmen.“

„Aber der Schlag muss mit der Rücksicht auf die anatomischen Besonderheiten jedes Menschen ausgeführt werden.
Deswegen wird nicht jeder Schlag auf diese Stelle die gleichen Folgen auslösen.
An dieser Stelle geht er nicht nur durch, sondern bildet ein Nervengeflecht, das in der Nähe der Magenöffnung vom Diaphragma zwei wandelnde Äste formt.