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Wer ist Sensie?
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„Igor Michailowitsch“, sagte er respektvoll zum Lehrer. „Ich komme wegen unseres vorigen Gesprächs. Hier habe ich etwas, damit Sie …“
Weitere Worte hörte ich nicht mehr, da die neben mir laufenden Jungs ziemlich laut lachend rumalberten. In der Frauenumkleide herrschte ein Emotionsüberschuss beim Besprechen von spannendsten Momenten des Trainings und Bemerkungen von Sensei. Der Austausch fand beim Anziehen von mehreren Kleidungsschichten auf verschwitzte Körper statt.
Neben mir zog sich ein Mädel mit blonden Locken um. Nach dem Kennenlernen fragte ich bei ihr nach:
„Bist du schon lange hier?“
„Nö. Seit drei Monaten.“
„Und passiert es oft, dass Sensei so etwas zeigt und erzählt?“
„Bestimmt, wenn es notwendig ist … Aber wenn er gute Laune hat, dann kann man nicht nur so etwas erleben. Heute waren’s nur die Blüten, nichts Besonderes.“
„Wenn das die Blüten sind“, überlegte ich. „Wie kommt dann das dicke Ende nach?“ „Und welchen Stil beherrscht er, den „Tiger“?
„Nicht nur. Ich habe von älteren Jungs gehört, die schon lange dabei sind, dass Sensei mehrere Stile in Perfektion beherrscht: der „Drache“, die „Schlange“, das „Wing-chun“, die „Katze“, der „Gottesanbeter“, der „Affe“ und noch weitere Stile, die ich mir nicht merken konnte.
Ich schaute meine Gesprächspartnerin ungläubig von der Seite an:
„Wann hat er denn geschafft, das alles zu erlernen? Er sieht doch wie ein junger Mann aus. Und andere Menschen brauchen manchmal ein ganzes Leben, um ein Stil zu erlernen.“
„Ich habe mich zuerst auch gewundert“, erzählte sie weiter. „Aber die Jungs geben dazu die Worte des Lehrers wieder: „Ein junger Körper ist kein Maßstab für das Alter der Seele.“ So antwortete meine neue Bekannte und hob dabei die Schultern hoch.
„Aber wer ist er denn?“, wurde ich nervös und die alten Gedanken fingen nach neuen Informationen an, meine unbefriedigte Neugierde zu quälen.
„Ein einfacher Mann“, lautete die Antwort.
Unsere Clique stand nach dem Umziehen beim Eingang und betrachtete mit Begeisterung die ungewöhnliche Technik einiger Kerle mit sportlicher Figur, die im Sportsaal mit anderen Verbliebenen weiterarbeiteten. So eine unverfälschte natürliche Schönheit von Überwurf, Beintechniken, geschickten weichen Gängen, hatten wir sogar in Filmen nicht gesehen. Aber am meisten verwunderte die Geschwindigkeit der Bewegungen. „Wie kann man sich bei solcher Geschwindigkeit auch noch so gut im Raum orientieren?“, dachte ich nach. „Klasse! Aber wo befindet sich Sensei unter ihnen?“...
Weitere Worte hörte ich nicht mehr, da die neben mir laufenden Jungs ziemlich laut lachend rumalberten. In der Frauenumkleide herrschte ein Emotionsüberschuss beim Besprechen von spannendsten Momenten des Trainings und Bemerkungen von Sensei. Der Austausch fand beim Anziehen von mehreren Kleidungsschichten auf verschwitzte Körper statt.
Neben mir zog sich ein Mädel mit blonden Locken um. Nach dem Kennenlernen fragte ich bei ihr nach:
„Bist du schon lange hier?“
„Nö. Seit drei Monaten.“
„Und passiert es oft, dass Sensei so etwas zeigt und erzählt?“
„Bestimmt, wenn es notwendig ist … Aber wenn er gute Laune hat, dann kann man nicht nur so etwas erleben. Heute waren’s nur die Blüten, nichts Besonderes.“
„Wenn das die Blüten sind“, überlegte ich. „Wie kommt dann das dicke Ende nach?“ „Und welchen Stil beherrscht er, den „Tiger“?
„Nicht nur. Ich habe von älteren Jungs gehört, die schon lange dabei sind, dass Sensei mehrere Stile in Perfektion beherrscht: der „Drache“, die „Schlange“, das „Wing-chun“, die „Katze“, der „Gottesanbeter“, der „Affe“ und noch weitere Stile, die ich mir nicht merken konnte.
Ich schaute meine Gesprächspartnerin ungläubig von der Seite an:
„Wann hat er denn geschafft, das alles zu erlernen? Er sieht doch wie ein junger Mann aus. Und andere Menschen brauchen manchmal ein ganzes Leben, um ein Stil zu erlernen.“
„Ich habe mich zuerst auch gewundert“, erzählte sie weiter. „Aber die Jungs geben dazu die Worte des Lehrers wieder: „Ein junger Körper ist kein Maßstab für das Alter der Seele.“ So antwortete meine neue Bekannte und hob dabei die Schultern hoch.
„Aber wer ist er denn?“, wurde ich nervös und die alten Gedanken fingen nach neuen Informationen an, meine unbefriedigte Neugierde zu quälen.
„Ein einfacher Mann“, lautete die Antwort.
Unsere Clique stand nach dem Umziehen beim Eingang und betrachtete mit Begeisterung die ungewöhnliche Technik einiger Kerle mit sportlicher Figur, die im Sportsaal mit anderen Verbliebenen weiterarbeiteten. So eine unverfälschte natürliche Schönheit von Überwurf, Beintechniken, geschickten weichen Gängen, hatten wir sogar in Filmen nicht gesehen. Aber am meisten verwunderte die Geschwindigkeit der Bewegungen. „Wie kann man sich bei solcher Geschwindigkeit auch noch so gut im Raum orientieren?“, dachte ich nach. „Klasse! Aber wo befindet sich Sensei unter ihnen?“...
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In der Frauenumkleide herrschte ein Emotionsüberschuss beim Besprechen von den spannendsten Momenten des Trainings und Bemerkungen von Sensei.
Der Austausch fand beim Anziehen von mehreren Kleidungsstücken auf verschwitzte Körper statt.
„Wie kommt dann das dicke Ende nach?“ „Und welchen Stil beherrscht er, den „Tiger“? (I didn't get the blue part.)
Ich habe von älteren Jungs gehört, die schon lange dabei sind, dass Sensei mehrere Stile perfekt beherrscht: der „Drache“, die „Schlange“, das „Wing-chun“, die „Katze“, der „Gottesanbeter“, der „Affe“ und noch weitere Stile, die ich mir nicht merken konnte.
„Aber wer ist er denn?“, wurde ich nervös und die alten Gedanken fingen nach neuen Informationen zu suchen (you need a verb here!) an, um meine unbefriedigte Neugierde zu quälen.
„Wie kann man sich bei solcher Geschwindigkeit auch noch so gut im Raum orientieren?“, sinnierte ich.
Fast fehlerfrei! Ist das ein Buchabschnitt? :)
Wenn nein, dann ist dein Deutsch wirklich gut!