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Jelinek (II)
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Jelinek hat vor allem viele Theaterstücke geschrieben. “Einige sind abscheulich”- meinte der Übersetzer, als er sich auf Bambyland bezog, ein Stück, dessen Aufführung Sáenz im Sommer besuchen konnte. Der Philologe bezeichnete die Theaterstücke Jelineks im Allgemeinen als uneben.
Was ihre starke Persönlichkeit trifft, präzisierte Sáenz, dass “Jelinek eine empfindliche und schüchterne Frau ist; es ist bemerkbar, dass sie Klavierspielerin von Beruf ist: der namensgleiche Film ist eine Bearbeitung eines Buchers von ihm”
Sáenz pries auβerdem “ihren vortrefflichen Stil -mit fabelhaftigen Phasen/Sätzen- Eigenschaft von fast allen österreichischen Autoren wegen ihrer groβartigen Gehör für die Musik
Was ihre starke Persönlichkeit trifft, präzisierte Sáenz, dass “Jelinek eine empfindliche und schüchterne Frau ist; es ist bemerkbar, dass sie Klavierspielerin von Beruf ist: der namensgleiche Film ist eine Bearbeitung eines Buchers von ihm”
Sáenz pries auβerdem “ihren vortrefflichen Stil -mit fabelhaftigen Phasen/Sätzen- Eigenschaft von fast allen österreichischen Autoren wegen ihrer groβartigen Gehör für die Musik
Jelinek ha escrito sobre todo muchas obras de teatro, "algunas detestables", opinó el traductor citando 'Bambyland', que pudo ver este verano en los escenarios, y en general calificó su teatro de "desigual".
De su fuerte personalidad, Sáenz puntualizó que Jelinek es "una mujer sensible y tímida, se nota que es pianista de profesión; la película con ese título se basaba en un libro suyo".
Reconoció también "su excelente estilo, con unas frases estupendas, cualidad de casi todos los autores austriacos dado su magnífico oído para la música".
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Was ihre starke Persönlichkeit trifft, präzisierte Sáenz, dass “Jelinek eine empfindliche und schüchterne Frau ist; es ist bemerkbar, dass sie Klavierspielerin von Beruf ist: der namensgleiche Film ist eine Bearbeitung eines Buchers von ihm”
eine Bearbeitungeines Buches von Jelinek? Dann müsste es heissen "...von ihr".
Sáenz pries auβerdem “ihren vortrefflichen Stil -mit fabelhaften Phasen/Sätzen- Eigenschaft von fast allen österreichischen Autoren wegen ihres groβartigen Gehörs für die Musik
Was ihre starke Persönlichkeit betrifft, präzisierte Sáenz, dass “Jelinek eine empfindliche und schüchterne Frau" sei, "man merkt es ist bemerkbar, dass sie Klavierspielerin von Beruf ist: der namensgleiche Film ist eine Bearbeitung Adaption eines Buchers von ihr”
Besser: "Ihre starke Persönlichkeit betreffend, präzisierte...". Statt 'empfindlich' passt hier 'empfindsam' besser, 'empfindlich' ist negativ konnotiert. Statt 'eines Buches von ihr' besser 'eines ihrer Bücher' (Genitiv). Bearbeitung ist nicht falsch, in diesem Zusammenhang verwendet man das Wort aber gewöhnlich nicht.
Sáenz pries auβerdem “ihren vortrefflichen Stil -mit fabelhaften Phasen/Sätzen- eine Eigenschaft von fast allen österreichischen Autoren wegen ihres groβartigen Gehörs für die Musik.
Das 'eine' ist hier notwendig, sonst wird der Satz sehr holprig.
Der Philologe bezeichnete die Theaterstücke Jelineks im Allgemeinen als uneben.
Ich bin mir nicht sicher, ob 'uneben' dem entspricht was der ursprüngliche Autor sagen wollte. Ich vermute, dass 'desigual' in diesem Fall als 'ungleich' gemeint war. Dann würde ich schreiben: 'die Theaterstücke Jelineks im Allgemeinen als sehr unterschiedlich'. Eventuell würde ich sogar 'qualitativ sehr unterschiedlich' setzen. Das wäre meine Interpretation der ursprünglichen Textaussage, leider ist der spanische Satz sehr mehrdeutig.
Vielen Dank für die Korrekturen, Wataya