Winter

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Feb 05th 2012 04:51
Kein Aas sei dort gewesen, sagte Friedrich laut und ärgerlich. Fritz nahm einen langen und tiefen Atemzug und Abschied. Imro blieben noch Friedrich und Claudia. Sie beiden warende und erschöpft. All die Spuren wurden untersucht, was sie bei der Durchforschung des Hauses von demglichenter gefunden haben. Alsren sie einfach Blindgänger gewesen.
- Claudia, denkst du nicht, dass wir für heute die Arbeit aufhören sollten?
- Doch! Aber meine Gedanken drehen sich ständig in meinem Kopf. Die heutige Aktiontte erfolgreich sein müssen, alles war so gut organisiert, aber derter wurde über meinen Plan benachrichtigt. In unserer Institut muss es einen Spion geben, kann ich nicht an andereglichkeit denken.
- Vielleicht hast du recht. Aber ich kann nicht mehr auf die Angelegenheit konzentrieren. So geh ich eher nach Hause und koche etwas Leckeres. Echt, möchtest du bei mir Abend essen?
- Ja, sehr gern!
- Dann komm zu mir um 7 Uhr.
- Soll ich etwas mitbringen?
- Nein, ich habe fast alles zu Hause.
Beide gingen zum Aufhänger und nahmen sich die Wintermantel an. Draußen war minus 20 Grad C. Der Schnee bedeckte die Gebäude, dieume und alles, was sich bis eine Weile unter dem freien Himmel aufhielte.