Winter
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Kein Aas sei dort gewesen, sagte Friedrich laut und ärgerlich. Fritz nahm einen langen und tiefen Atemzug und Abschied. Im Büro blieben noch Friedrich und Claudia. Sie beiden waren müde und erschöpft. All die Spuren wurden untersucht, was sie bei der Durchforschung des Hauses von dem möglichen Täter gefunden haben. Als wären sie einfach Blindgänger gewesen.
- Claudia, denkst du nicht, dass wir für heute die Arbeit aufhören sollten?
- Doch! Aber meine Gedanken drehen sich ständig in meinem Kopf. Die heutige Aktion hätte erfolgreich sein müssen, alles war so gut organisiert, aber der Täter wurde über meinen Plan benachrichtigt. In unserer Institut muss es einen Spion geben, kann ich nicht an andere Möglichkeit denken.
- Vielleicht hast du recht. Aber ich kann nicht mehr auf die Angelegenheit konzentrieren. So geh ich eher nach Hause und koche etwas Leckeres. Echt, möchtest du bei mir Abend essen?
- Ja, sehr gern!
- Dann komm zu mir um 7 Uhr.
- Soll ich etwas mitbringen?
- Nein, ich habe fast alles zu Hause.
Beide gingen zum Aufhänger und nahmen sich die Wintermantel an. Draußen war minus 20 Grad C. Der Schnee bedeckte die Gebäude, die Bäume und alles, was sich bis eine Weile unter dem freien Himmel aufhielte.
- Claudia, denkst du nicht, dass wir für heute die Arbeit aufhören sollten?
- Doch! Aber meine Gedanken drehen sich ständig in meinem Kopf. Die heutige Aktion hätte erfolgreich sein müssen, alles war so gut organisiert, aber der Täter wurde über meinen Plan benachrichtigt. In unserer Institut muss es einen Spion geben, kann ich nicht an andere Möglichkeit denken.
- Vielleicht hast du recht. Aber ich kann nicht mehr auf die Angelegenheit konzentrieren. So geh ich eher nach Hause und koche etwas Leckeres. Echt, möchtest du bei mir Abend essen?
- Ja, sehr gern!
- Dann komm zu mir um 7 Uhr.
- Soll ich etwas mitbringen?
- Nein, ich habe fast alles zu Hause.
Beide gingen zum Aufhänger und nahmen sich die Wintermantel an. Draußen war minus 20 Grad C. Der Schnee bedeckte die Gebäude, die Bäume und alles, was sich bis eine Weile unter dem freien Himmel aufhielte.

Fritz atmete lang und tief und verabschiedete sich.
Sie waren beide müde und erschöpft.
Alle Spuren waren untersucht, die sie bei der Durchsuchung des Hauses von dem möglichen Täter gefunden hatten.
Als wären sie einfach Blindgänger gewesen. [*]
- Claudia, denkst du nicht, dass wir für heute mit der Arbeit aufhören sollten?
Aber meine Gedanken drehen sich ständig im Kopf.
Die heutige Aktion hätte erfolgreich sein müssen, alles war so gut organisiert, aber der Täter wurde über meinen Plan in Kenntnis gesetzt.
In unserem Institut muss es einen Spion geben, eine andere Möglichkeit kann ich nicht sehen.
Aber ich kann mich nicht mehr auf die Angelegenheit konzentrieren.
Also geh ich lieber nach Hause und koche etwas Leckeres.
Echt, Möchtest du bei mir Abend essen?
Beide gingen zur Garderobe und zogen sich die Wintermäntel an.
Draußen waren es minus 20 Grad C.
Der Schnee bedeckte die Gebäude, die Bäume und alles, was sich auch nur eine Weile unter dem freiem Himmel aufhielt.
Alternative Formulierung:
"Fritz holte lang und tief Atem ..."
[2]
"Abschied nehmen" ist ein Ausdruck, der bei einer Beerdigung verwendet wird.
Man "nimmt Abschied", wenn man eine Person nie wiedersehen wird.
"Aber die Gedanken drehen sich ständig in meinem Kopf."
Wichtig ist es, nur einmal das Possessiv-Pronomen "mein" zu verwenden.
Wenn man zweimal "mein" verwendet, klingt der Satz komisch, nämlich so, als ob auch "meine Gedanken sich in seinem Kopf" drehen könnten.
Wenn man das Verb "benachrichtigen" verwenden und gleichzeitig den Inhalt der Benachrichtigung beschreiben will, so kann man folgende Formulierung verwenden:
"Jemanden benachrichtigen, dass ...".
Also in diesem Fall:
"... aber der Täter wurde benachrichtigt, dass wir zu kommen planten."
"... eine andere Möglichkeit sehe ich nicht."
Beispiel:
"Du lädst mich echt zum Essen ein?"