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Gedanken über die Beziehung zwischen der Menschheit und der Technik I
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Die künstliche Intelligenz umgibt uns überall. iPhones, und Computers ergänzen unsere Kenntnisse, wenn wir diese Ergänzung brauchen. Die Maschinen mit künstlicher Intelligenz erleichtern unser Leben, wenn wir kein digitaler Analphabet sind. Was bedeutet dieser Begriff eigentlich?
Wenn Jemand kann die elektronischen Geräte nicht gut oder gar nicht bedienen (alle kennen einen, der schon die einfachste Aufgabe am Computer ohne Hilfe nicht erledigen kann), dann wird er als ein digitaler Analphabet bezeichnet. Aber das digitale Analphabetentum kann behandelt werden wie das nicht digitale, durch den Unterricht.
Falls diese hemmenden Umstände nicht mehr vorhanden sind, dann haben wir die Gefahr im riesengroßen Informationssee zu versinken, in dem man sehr leicht ertrinken kann. Das Surfen im Internet kann man nur abbrechen, aber niemals beenden. Deshalb ist das richtige Maß zwischen der normalen und der krankhaften Benutzung, zu bestimmen. Siehe: Internetsüchtigkeit.
In jenem Fall, wenn man mehrere Sprachen gut beherrscht, vermag man sich aus ziemlich vielen Quellen nach seinen Interessen über die aktuellsten Sachen zu informieren.
Wenn Jemand kann die elektronischen Geräte nicht gut oder gar nicht bedienen (alle kennen einen, der schon die einfachste Aufgabe am Computer ohne Hilfe nicht erledigen kann), dann wird er als ein digitaler Analphabet bezeichnet. Aber das digitale Analphabetentum kann behandelt werden wie das nicht digitale, durch den Unterricht.
Falls diese hemmenden Umstände nicht mehr vorhanden sind, dann haben wir die Gefahr im riesengroßen Informationssee zu versinken, in dem man sehr leicht ertrinken kann. Das Surfen im Internet kann man nur abbrechen, aber niemals beenden. Deshalb ist das richtige Maß zwischen der normalen und der krankhaften Benutzung, zu bestimmen. Siehe: Internetsüchtigkeit.
In jenem Fall, wenn man mehrere Sprachen gut beherrscht, vermag man sich aus ziemlich vielen Quellen nach seinen Interessen über die aktuellsten Sachen zu informieren.
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Die künstliche Intelligenz umgibt uns überall um.
iPhones und Computer ergänzen unsere Kenntnisse, wenn wir diese Ergänzung brauchen.
Ohne den Artikel klingt es für mich natürlicher.
Jemand kann die elektronischen Geräte nicht gut oder gar nicht bedienen (alle kennen einen, der schon die einfachste Aufgabe am Computer ohne Hilfe nicht erledigen kann), dann wird er als ein digitaler Analphabet bezeichnet.
Wenn diese hemmenden Umstände nicht vorhanden sind, dann besteht die Möglichkeit (Gefahr), im riesengroßen Informationssee zu versinken, in dem man sehr leicht ertrinken kann.
Das Wort Möglichkeit hat eher eine positive Bedeutung.
Das Surfen im Internet kann man nur abbrechen, aber niemals beenden.
Deshalb ist das entsprechende (richtige) Maß zwischen der normalen und der krankhaften Benutzung und der krankhaften, zu bestimmen.
Siehe: Internetsüchtigkeit. (Internetsucht, Internetabhängigkeit)
Falls man mehrere Sprachen gut beherrscht, vermag man sich aus ziemlich vielen Quellen nach seinen Interessen über die aktuellsten Sachen zu informieren.
Die Formulierung "vermag man" ist sehr gehobener Stil. Man kann auch einfach sagen: ... kann man sich ... informieren.
Wenn jemand die elektronischen Geräte nicht gut oder gar nicht bedienen kann (alle kennen einen, der schon die einfachste Aufgabe am Computer ohne Hilfe nicht erledigen kann), dann wird er als digitaler Analphabet bezeichnet.
Ich wollte nur kurz ein "wenn" nachreichen.
Für Menschen mit kommunikativen Problemen, seien sie sozialer Art oder seien es körperliche Behinderungen, ist das Internet das Licht im Dunkel.