Tagebucheintrag für den 26. Dezember 2011

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Dec 27, 2011 22:02
Tagebucheintrag für den 26. Dezember 2011

Ich habe um 7 Uhr aufgewacht. Schnee Schnee Schnee. Ich musste allen vor dem Frühstück wegschaufeln. Danach habe ich meine Tochter zum Kindergarten gefahren. Heute ist kein Feiertag, aber es ist nur ein Halbtag für sei. (Für mich es ist ganztägig.) H-- war sehr aufgerect, als sie Alle Kinder gesehen, die im Schnee spielten. Das war ihr ersten Tag im Schnee am Kindergarten zu spielen. Sie sah so niedlich in ihrem Schneeanzug aus.

Später habe ich fünf Tanke von Kerosin gekauft: 7000 Yen. So bald wie nach Hause zurückgekehrt, ist der Gasableser mit der Abrechnung angekommen: 6000 Yen. Geld Geld Geld!

Heute Mogen ist immer noch Weihnachten in Kanada, daher habe ich meine Familie anzurufen versucht. Meine Eltern und meine Schwester waren nicht zu Hause. (Ich glaube, dass alle bei den Schwiegereltern meiner Schwestern waren, aber ich weiss nicht ihre Telefonnummer.) Also habe ich meine Tante in Vancouver via Skype angerufen. Sie waren zu Hause! Toll. Frohe Weinachten! Meine Kusine war dort auch. Sie ist 22 Jahre alt aber sie wohnt immer noch mit ihren Eltern. Ich wohnte etwa ein Jahr vor 10 Jahren in Vancouver und ich liebe da meine Familie. Meine Kusine hat mir gesagt, dass sie Japanisch lernt. Toll. "Ich weisse jezt vier Wörter: hai (ja), iie (nein), denwa ("das meint telefon, oder?) und bakayaro (Arschloch)."

"Super," habe ich gesagt. "Das ist ein toller Anfang. Ich erinnere daran, als ich in Vancouver wohnte, lernte ich Japanisch für etwa sechs Monate in einer tollen japanischlangssprachschule im Stadtzentrum. Ich vergesse den Namen, aber wenn man im Branchenbuch oder im Internet versucht, kann man leicht finden. Sie ist eine sehr alte Schule mit einer tollen Reputation. Ich empfele sie."

Meine andere Kusine (ihre Schwester) ist jetzt Barkeeperin. Ihr Freund ist Souschef. Sie sind gerade in einer Wohnung zusammenzogen.

Wie haben die Zeiten sich geändert. Meine Mutter heiratete meinen Vatter, als sie 20 Jahre alt war, um nur das Haus ihren Eltern auszuziehen. Mein Vatter ging in der Heer, um nur seine Eltern entzukommen. Zu jener Zeit konnte man mit keinem Freund oder mit keiner Freundin wohnen. Bis wachte ich auf, (by the time I grew up) war Gesellschaft toleranter. Weil ich in Japan leben, denke ich oft über den Unterschied zwischen zwei Kulutren nach. (Kanada und Japan.) Aber man vergisst oft, dass auch eine Kultur sich so viel in einer (oder in zwei) Generationen ändern.