Tagebucheintrag für den 11. Februar 2012
Tagebucheintrag für den 11. Februar 2012
Donnerstag, der 9.
Donnerstag hat bei uns die kanadische Staatsbürgerschaft meines Sohns angekommen. Ganz Toll. Nun haben beide meine Kinder Doppelbürgerschaft (Japan und Kanada.) Ich war überrascht, dass die Karte so schnell gekommen ist. Ich dachte, dass es ein Jahr dauern würde, aber es hat nur vier Monate gedauert. Ich nehme an, dass man nicht beschäftig an der kanadischen Botschaft in Tokyo wäre. Jedenfalls, bin ich glücklich. Es gibt ein weniges Problem. (One less problem to deal with.)
Freitag, der 10.
Von Freitag der 10. bis Dienstag dem 14. haben wir Feiertage. Aber der 10. bin ich doch nach dem Kindergarten in Matsumoto die Kinder zu unterrichten. Weil ich eine Fahrtkostenpauschale bekomme, muss ich Heute zu der Rektorin Kopien meinen Führerschein, meiner Autoversicherung, und viel anderen Papieren geben. Wie ärgerlich. Heute hat man vorher der Unterrichstunde eines Fotos der promovierenden Klasse mit allen Lehrer, vor der Kirche. (Es ist ein Katholischer Kindergarten.) Ich bin neben dem Priester gestanden.
Danach bin ich zur Bank gefahren, um Geld zu abheben. Weil wir zwei kleine Kinder haben, bekommen wir Betreuunsgsgeld von der Bundesregierung, 100.000 Yens vier Male pro Jahr. Meine Frau ist wütend, weil der Minshuto (die Demokratische Partiei), die 2009 gewählt wurde, die Betreuungsgesld anzusteigt versprochen hatte. Jedoch haben sie nicht die Menge anzusteigt, sonst es abgenehmen! (Letztes Jahr haben wir 104.000 Yen bekommen.) Und außerdem wird man bald die Verkaufssteuer auch! ... Ich bin auch nicht glücklich, aber ich bin nicht so wütend als meine Frau. Was sonst erwartet man von Politiker?
Samstag, der 11.
Heute Morgen gab es ein Bonbon-Festival im Zentrum unserer Stadt. Wir haben dortin die Kinder mitgebracht. Es war so kalt! Aber zumindest fiel keinen Schnee. Meine Tochter und ich ein kleines Papier-Theater angesehen: Gullivers Reisen. Wir haben sebstgemacht "Mochi" (ein Art von Kuchen gemacht von Reis) gegessen. Um 11 Uhr sind zwei Männer vom Dach einem Gebäude Bonbons geworfen. Ich habe sechs erwischt. Am Ende haben wir die Lotterie gespielt. Meine Tochter hat das Rad gedreht -- und gewonnen! (einen Geschenkgutschein -- für 500 Yens im Buchladen.) Nicht schlecht. Der Typ nach uns, ein Teenager, hat denn den Hauptpreis gewonnen! Ein Fernsehen! Sch...ade. Na gut, zumindest haben wir die Bonbons, den Geschenkgutschein und die Erinnerungen!
Donnerstag, der 9.
Donnerstag hat bei uns die kanadische Staatsbürgerschaft meines Sohns angekommen. Ganz Toll. Nun haben beide meine Kinder Doppelbürgerschaft (Japan und Kanada.) Ich war überrascht, dass die Karte so schnell gekommen ist. Ich dachte, dass es ein Jahr dauern würde, aber es hat nur vier Monate gedauert. Ich nehme an, dass man nicht beschäftig an der kanadischen Botschaft in Tokyo wäre. Jedenfalls, bin ich glücklich. Es gibt ein weniges Problem. (One less problem to deal with.)
Freitag, der 10.
Von Freitag der 10. bis Dienstag dem 14. haben wir Feiertage. Aber der 10. bin ich doch nach dem Kindergarten in Matsumoto die Kinder zu unterrichten. Weil ich eine Fahrtkostenpauschale bekomme, muss ich Heute zu der Rektorin Kopien meinen Führerschein, meiner Autoversicherung, und viel anderen Papieren geben. Wie ärgerlich. Heute hat man vorher der Unterrichstunde eines Fotos der promovierenden Klasse mit allen Lehrer, vor der Kirche. (Es ist ein Katholischer Kindergarten.) Ich bin neben dem Priester gestanden.
Danach bin ich zur Bank gefahren, um Geld zu abheben. Weil wir zwei kleine Kinder haben, bekommen wir Betreuunsgsgeld von der Bundesregierung, 100.000 Yens vier Male pro Jahr. Meine Frau ist wütend, weil der Minshuto (die Demokratische Partiei), die 2009 gewählt wurde, die Betreuungsgesld anzusteigt versprochen hatte. Jedoch haben sie nicht die Menge anzusteigt, sonst es abgenehmen! (Letztes Jahr haben wir 104.000 Yen bekommen.) Und außerdem wird man bald die Verkaufssteuer auch! ... Ich bin auch nicht glücklich, aber ich bin nicht so wütend als meine Frau. Was sonst erwartet man von Politiker?
Samstag, der 11.
Heute Morgen gab es ein Bonbon-Festival im Zentrum unserer Stadt. Wir haben dortin die Kinder mitgebracht. Es war so kalt! Aber zumindest fiel keinen Schnee. Meine Tochter und ich ein kleines Papier-Theater angesehen: Gullivers Reisen. Wir haben sebstgemacht "Mochi" (ein Art von Kuchen gemacht von Reis) gegessen. Um 11 Uhr sind zwei Männer vom Dach einem Gebäude Bonbons geworfen. Ich habe sechs erwischt. Am Ende haben wir die Lotterie gespielt. Meine Tochter hat das Rad gedreht -- und gewonnen! (einen Geschenkgutschein -- für 500 Yens im Buchladen.) Nicht schlecht. Der Typ nach uns, ein Teenager, hat denn den Hauptpreis gewonnen! Ein Fernsehen! Sch...ade. Na gut, zumindest haben wir die Bonbons, den Geschenkgutschein und die Erinnerungen!
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Donnerstag ist bei uns die kanadische Staatsbürgerschaft meines Sohns angekommen.
Ganz toll.
Nun haben beide meine Kinder die Doppelbürgerschaft (Japan und Kanada.) Ich war überrascht, dass die Karte so schnell gekommen ist.
Ich nehme an, dass man an der kanadischen Botschaft in Tokyo nicht sehr beschäftigt war.
Jedenfalls bin ich glücklich.
Es gibt ein Problem weniger.
Von Freitag, dem 10.,
bis Dienstag, dem 14.,
Aber am 10.
bin ich dennoch im Kindergarten in Matsumoto, um die Kinder zu unterrichten.
Weil ich eine Fahrtkostenpauschale bekomme, muss ich heute zu der Rektorin Kopien meines Führerscheins und meiner Autoversicherung und viele andere Papiere geben.
Heute hat man vor dem Unterricht ein Foto der Versetzungsklasse mit allen Lehrern vor der Kirche gemacht.
(Es ist ein katholischer Kindergarten.) Ich habe neben dem Priester gestanden.
Danach bin ich zur Bank gefahren, um Geld abzuheben.
Weil wir zwei kleine Kinder haben, bekommen wir Betreuungsgeld von der Bundesregierung, 100000 Yen vier Mal pro Jahr.
Meine Frau ist wütend, weil der Minshuto (die Demokratische Partiei), die 2009 gewählt wurde, das Betreuungsgeld zu erhöhen versprochen hatte.
Jedoch haben sie den Betrag nicht erhöht, sondern verringert!
(Letztes Jahr haben wir 104000 Yen bekommen.) Und außerdem wird man bald auch die Verkaufssteuer anheben!
Ich bin auch nicht glücklich, aber ich bin nicht so wütend wie meine Frau.
Was sonst erwartet man von Politikern?
Wir haben die Kinder dorthin mitgenommen.
Es war sehr kalt!
Aber zumindest fiel kein Schnee.
Meine Tochter und ich haben ein kleines Papier-Theater angesehen: Gullivers Reisen.
Wir haben selbstgemachten "Mochi" (ein Art von Kuchen aus Reis) gegessen.
Um 11 Uhr haben zwei Männer vom Dach eines Gebäudes Bonbons geworfen.
Am Ende haben wir die Lotterie gespielt.
(Einen Geschenkgutschein -- für 500 Yen im Buchladen.) Nicht schlecht.
Der Typ nach uns, ein Teenager, hat dann den Hauptpreis gewonnen!
Einen Fernseher!
"Von Freitag dem 10. bis Dienstag dem 14.",
"Von Freitag den 10. bis Dienstag den 14.",
"Von Freitag, den 10., bis Dienstag, den 14.".
"Ich bin neben dem Priester gestanden"
gesagt.
Donnerstag ist bei uns die kanadische Staatsbürgerschaft meines für meinen Sohn angekommen.
Nun haben beide meine meine beiden Kinder die Doppelbürgerschaft doppelte Staatsbürgerschaft (Japan und Kanada.) Ich war überrascht, dass die Karte so schnell gekommen ist.
Ich dachte habe gedacht, dass es ein Jahr dauern würde, aber es hat nur vier Monate gedauert.
Meine Frau ist wütend, weil der Minshuto (die Demokratische Partiei), die 2009 gewählt wurde, versprochen hatte, dass Betreuungsgeld zu erhöhen.
Was erwartet man von sonst Politikern?