Die unvergesslichen 12 Stunden (3)
Ich schreibe diese Geschichte zu Ende!^^
Als sie weinte, wusste ich wirklich nicht was ich tun sollte. Sie sah ungefähr 20 Jahre alt aus, hatte ein schwarz T-Schirt und blaue Jeans an. Hinter ihrem Rücken stand eine Violine. Ich vermutete, dass sie eine Japanerin ist. Tatsächlich ist sie auch eine Chinesin, die aus Tai wan kam. Sie wischte Tränen weg und sagte," Ich könnte diese Aufnahmeprüfung bestimmt nicht bestehen!" Zu dieser Zeit bekam ich den Grund des Weinens..Dieser Satz brachte mich zum Schweigen. Da ich solches Problem auch hatte, konnte ich sie nicht trösten.
Wir gingen zusammen zu der Station, aber wir redten nicht so viel..Sie stellte sich vor dem Fahrkartenautomat, um eine Karte zu kaufen. Ich wartete auf sie bei einer Bank. Als die S-Bahn kam, kam sie nicht. Wenn die zweite S-Bahn kam, habe ich sie noch nicht gesehen. Es fiel mir sehr merkwürdig, deswegen stellte ich mich zur ihr. Sie lehnte sich an dem Fahrkartenautomat, 4 Jungs standen um sie und sagten was..Ich dachte was und rannte sofort hin, sagte zur die Jungs," Hey, was habt ihr getan?" Die Jungs drehten sich und musterten mich von Kopf bis Fuß. Ich hatte Angst vor ihnen, weil sie alle schwarzes T-shirt, schwarze Leder Nietenhose und schwarzen Stiefel angehabt. " Ich bin eine Freundin von ihr!" sagte ich weiter.
Ein Junge, der ein paar grüne Augen hat, sagte:" nichts, wir möchten nur wissen, ob es ihr gut geht." Ich betrachtete die Junges skeptisch, die aber lächelten still. Das Mädchen hob ihren Kopf, weinte ganz laut und schrie auf Chinesisch:" Heute ist es alles schief gegangen, die Prüfung habe ich furchtbar gemacht, gestern habe ich nur 2 Stunden eingeschlafen, bis jetzt habe ich noch nicht gegessen, gerade habe ich eine neue Fahrkarte gekauft, trotzdem hatte ich schon eine Fahrkarte, ich vermisse meine Eltern und meine Freunden so sehr, ich möchte nach Hause gehen..." Nachdem sie sich beruhigte, habe ich ein paar tröstliche Wörte gesprochen. Die Jungs schauten mir, es schien, dass sie etwas sagen wollten.
Schließlich sagte ich zu dem grüne Augen Junge, " Bitte verzeihen Sie mir, dass mein Verhalten vorher ein bisschen schrecklich war! Ihr geht es nun besser, wir möchten jetzt mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof fahren. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sich um meine Freundin gesorgt haben." Er lächelte und gab mir einen Zettel mit seinem Name und seiner Telefonnummer, sagte:" Wenn ihr Hilfe brauchten, ruf mich." Dann haben wir ihnen zum Abschied gewinkt. Ich fand, dass Deutschen sehr nett sind.
Am halb 4 habe ich sie zum Zug begleitet. Dann fuhr ich mit meinem Zug nach Berlin zurück. Zum Glück habe ich einen Freiplatz gefunden, deshalb habe ich die ganze Zeit geschlafen. Nach einige Stunden war ich in Berlin gekommen. Ich war so froh.^^
Es hat so viele passiert, trotzdem glaube ich jetzt noch, dass das Leben sehr schön ist.
Als sie weinte, wusste ich wirklich nicht was ich tun sollte. Sie sah ungefähr 20 Jahre alt aus, hatte ein schwarz T-Schirt und blaue Jeans an. Hinter ihrem Rücken stand eine Violine. Ich vermutete, dass sie eine Japanerin ist. Tatsächlich ist sie auch eine Chinesin, die aus Tai wan kam. Sie wischte Tränen weg und sagte," Ich könnte diese Aufnahmeprüfung bestimmt nicht bestehen!" Zu dieser Zeit bekam ich den Grund des Weinens..Dieser Satz brachte mich zum Schweigen. Da ich solches Problem auch hatte, konnte ich sie nicht trösten.
Wir gingen zusammen zu der Station, aber wir redten nicht so viel..Sie stellte sich vor dem Fahrkartenautomat, um eine Karte zu kaufen. Ich wartete auf sie bei einer Bank. Als die S-Bahn kam, kam sie nicht. Wenn die zweite S-Bahn kam, habe ich sie noch nicht gesehen. Es fiel mir sehr merkwürdig, deswegen stellte ich mich zur ihr. Sie lehnte sich an dem Fahrkartenautomat, 4 Jungs standen um sie und sagten was..Ich dachte was und rannte sofort hin, sagte zur die Jungs," Hey, was habt ihr getan?" Die Jungs drehten sich und musterten mich von Kopf bis Fuß. Ich hatte Angst vor ihnen, weil sie alle schwarzes T-shirt, schwarze Leder Nietenhose und schwarzen Stiefel angehabt. " Ich bin eine Freundin von ihr!" sagte ich weiter.
Ein Junge, der ein paar grüne Augen hat, sagte:" nichts, wir möchten nur wissen, ob es ihr gut geht." Ich betrachtete die Junges skeptisch, die aber lächelten still. Das Mädchen hob ihren Kopf, weinte ganz laut und schrie auf Chinesisch:" Heute ist es alles schief gegangen, die Prüfung habe ich furchtbar gemacht, gestern habe ich nur 2 Stunden eingeschlafen, bis jetzt habe ich noch nicht gegessen, gerade habe ich eine neue Fahrkarte gekauft, trotzdem hatte ich schon eine Fahrkarte, ich vermisse meine Eltern und meine Freunden so sehr, ich möchte nach Hause gehen..." Nachdem sie sich beruhigte, habe ich ein paar tröstliche Wörte gesprochen. Die Jungs schauten mir, es schien, dass sie etwas sagen wollten.
Schließlich sagte ich zu dem grüne Augen Junge, " Bitte verzeihen Sie mir, dass mein Verhalten vorher ein bisschen schrecklich war! Ihr geht es nun besser, wir möchten jetzt mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof fahren. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sich um meine Freundin gesorgt haben." Er lächelte und gab mir einen Zettel mit seinem Name und seiner Telefonnummer, sagte:" Wenn ihr Hilfe brauchten, ruf mich." Dann haben wir ihnen zum Abschied gewinkt. Ich fand, dass Deutschen sehr nett sind.
Am halb 4 habe ich sie zum Zug begleitet. Dann fuhr ich mit meinem Zug nach Berlin zurück. Zum Glück habe ich einen Freiplatz gefunden, deshalb habe ich die ganze Zeit geschlafen. Nach einige Stunden war ich in Berlin gekommen. Ich war so froh.^^
Es hat so viele passiert, trotzdem glaube ich jetzt noch, dass das Leben sehr schön ist.
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Sie sah ungefähr 20 Jahre alt aus, hatte ein schwarzes T-Schirt und blaue Jeans an.
Tatsächlich ist sie auch eine Chinesin, die aus Taiwan kam.
Sie wischte ihre Tränen weg und sagte," Ich konnte diese Aufnahmeprüfung bestimmt nicht bestehen!" Zu dieser Zeit bekam ich den Grund des Weinens.. Den letzten Satz verstehe ich leider nicht.
Da ich ein solches Problem auch hatte, konnte ich sie nicht trösten.
Wir gingen zusammen zu der Station, aber wir redeten nicht so viel..
Sie stellte sich vor dem Fahrkartenautomat, um eine Karte zu kaufen.
Als die zweite S-Bahn kam, habe ich sie noch nicht gesehen.
Es kam mir sehr merkwürdig vor, deswegen stellte ich mich zur ihr.
Sie lehnte sich an den Fahrkartenautomat, 4 Jungs standen um sie und sagten was..
Ich dachte was und rannte sofort hin, sagte zur den Jungs," Hey, was habt ihr getan?" Die Jungs drehten sich und musterten mich von Kopf bis Fuß.
Ich hatte Angst vor ihnen, weil sie alle schwarzes T-shirt, schwarze Leder Nietenhose und schwarzen Stiefel angehabt hatten.
Das Mädchen hob ihren Kopf, weinte ganz laut und schrie auf Chinesisch:" Heute ist es alles schief gegangen, die Prüfung habe ich furchtbar gemacht, gestern habe ich nur 2 Stunden eingeschlafen, bis jetzt habe ich noch nicht gegessen, gerade habe ich eine neue Fahrkarte gekauft, trotzdem hatte ich schon eine Fahrkarte, ich vermisse meine Eltern und meine Freunden so sehr, ich möchte nach Hause gehen..." Nachdem sie sich beruhigte, habe ich ein paar tröstliche Wörte gesprochen.
Die Jungs schauten mich an, es schien, dass sie etwas sagen wollten.
Schließlich sagte ich zu dem Jungen mit den grünen Augen, " Bitte verzeihen Sie mir, dass mein Verhalten vorher ein bisschen schrecklich war!
Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sich um meine Freundin gesorgt haben." Er lächelte und gab mir einen Zettel mit seinem Name und seiner Telefonnummer, sagte:" Wenn ihr Hilfe brauchten, ruft mich an." Dann haben wir ihnen zum Abschied gewunken.
Ich fand, dass Deutschen sehr nett sind.
Um halb 4 habe ich sie zum Zug begleitet.
Zum Glück habe ich einen freien Platz gefunden, deshalb habe ich die ganze Zeit geschlafen.
Nach einige Stunden war ich in Berlin angekommen.
Es ist so viel passiert, trotzdem glaube ich jetzt noch, dass das Leben sehr schön ist.
Aber eine etwas traurige Geschichte.........